Barbara Albert

Regisseurin

Foto © Nick Albert

 



 

Udo Bachmair

Präsident der Vereinigung für Medienkultur

Foto © Manfred Werner

In Zeiten von Fake-News, Halbwahrheiten und Schwarz-Weiß-Malerei ist verantwortungsvoller Journalismus nötiger denn je. Vor diesem Hintergrund kommt seriösen Medien eine besondere Bedeutung zu, vor allem dem ORF. Dessen Wert als öffentlich-rechtlicher Rundfunk ist nicht hoch genug einzuschätzen, besonders auch in demokratiepolitischer Hinsicht.



 

Gerald Bast

Rektor

Universität für angewandte Kunst Wien



 

Reinhold Bilgeri

Musiker

Foto © Jens Ellensohn



 

Leonhard Dobusch

Wirtschaftswissenschaftler



 

Gabriele Eichhorn

Gesundheitsmanagerin, Planerin für Gesundheitszentren



 

 

Klaus Elsbacher

Unterstützungskomitee zur Integration von MigrantInnen



 

Paul Elsbacher

Theaterproduzent



 

Franzobel

Schriftsteller

Foto © Georg Buxhofer, Paul Zsolnay Verlag



 

Freirad – Freies Radio Innsbruck

 

Pressefreiheit bedeutet auch das Recht der Leser-/Hörerschaft auf umfassende, sachliche und verlässliche Information, die wiederum die Grundlage für unsere Teilhabe an der Demokratie. Deshalb brauchen wir einen starken, von Parteiinteressen unabhängigen öffentlich-rechtlichen Rundfunk.



 

Harald Friedl

Regisseur und dok.at Vorstandsvorsitzender



 

Petra Ganglbauer

Grazer Autorinnen Autorenversammlung

Foto © Marko Lipus



 

Yvonne Gimpel

IG Kultur Österreich

Foto © Alexander Haiden



 

Paul Gulda

Pianist



 

Wiltrud Hackl

Autorin, Moderatorin, Lehrbeauftragte,

Geschäftsführerin gfk, Chefredaktion Magazin

Foto © Reinhard Winkler

Medien und Journalist*innen, die politisch und ökonomisch unabhängig arbeiten können, sind Bestandteil einer Kulturpolitik, die nicht Bestätigung und Willfährigkeit sucht, sondern zu Teilhabe und Prozessfähigkeit einlädt und kritikfähig bleibt. Dies kann - gemeinsam mit gut dotierten, unabhängigen Freien Medien - am besten ein von Ökonomisierungsprozessen weitgehend unabhängiger ORF garantieren.



 

Werner Handlos

ehem. ORF-Moderator, EVAL Ramsau

 

Ein unabhängiger, glaubwürdiger, starker öffentlicher Rundfunk ist für ein demokratisches Gemeinwesen sehr viel wichtiger als ein Parteien- oder Regierungsfunk. Jede Partei entdeckt den Wert eines möglichst unabhängigen ORF leider immer erst dann, wenn sie auf der Oppositionsbank sitzt.



 

Sven Hartberger

Klangforum Wien

Foto © Lukas Beck



 

Peter Henisch

Schriftsteller, Journalist, Musiker

Foto © Willi Svoboda, Deuticke Verlag



 

Markus Hering

Schauspieler



 

Karl-Heinz Hinrichs

EVAL Ramsau

 

Warum braucht eine lebendige Demokratie einen starken, unabhängigen ORF?

Weil sich die Menschen unglaublich schnell von Parolen, Ideen und Ideologien anstecken lassen und in ihrer internetbasierten Blase zu radikalen Ansichten neigen, die vom parteiunabhängigen ORF gemildert werden könnten.

 



 

Alfred Kolleritsch

Schriftsteller, Herausgeber der manuskripte, Literaturzeitschrift

Foto © Julian Kolleritsch

Unabhängigkeit des öffentlichen Rundfunks und Freiheit der Kunst bedingen einander. Der unabhängige Rundfunk ist seit 1960 ein wichtiger Wegbegleiter der manuskripte. So wie jegliche Einflussnahme der Politik auf die redaktionellen Entscheidungen der manuskripte undenkbar ist, muss auch ein politisch manipulierter ORF ein Ding der Unmöglichkeit sein.



 

Alfred Komarek

Schriftsteller

Foto © Janos Kalmar



 

Anna Maria Körbisch

Radio Freequeens



 

Daniela Kraus

Presseclub Concordia

Foto © Luiza Puiu



 

Erika Kronabitter

Grazer Autorinnen Autorenversammlung

Foto © Petra Rainer



 

Erwin Leitner

mehr demokratie! parteiunabhängige initiative für eine stärkung direkter demokratie

 

Qualitätsvolle, faire und partei-unabhängige Debatten im ORF wären mit der geplanten ORF-Reform sehr gefährdet. Die geplante ORF-Reform ginge in die völlig falsche Richtung. Der partei-politische Einfluss würde erhöht statt reduziert.  



 

Chris Lohner

Journalistin, Autorin, Schauspielerin

Foto © Inge Prader



 

Maria Mayerhofer

#aufstehn

Foto © Alexander Gotter



 

John Morrissey

Historiker, Musiker

 

Warum das Engagement für den ORF?

Erstens, weil ein unabhängiger öffentlich-rechtlicher Rundfunk zum medienpolitischen Fundament einer demokratischen Gesellschaft gehört. Und zweitens, weil der ORF dank Ö1 und so mancher TV-Sendung das Leben bereichert, wenn auch nicht genug. Beruflich und privat unverzichtbar!



 

Rubina Möhring

Publizistin



 

Bertl Mütter

Musiker, Schule des Staunens

Foto © Christof Zachl