Bildung, Kultur und kritische Information.

Dafür treten wir ein. WIR FÜR DEN ORF.

Parteien! Finger weg vom ORF.

Dafür kämpfen wir. WIR FÜR DEN ORF.

Ja zu vernünftig eingesetzten Rundfunkgebühren.

Presseförderung für Private ist ebenfalls Steuergeld. WIR FÜR DEN ORF.

Mehr Mittel ins Programm statt in Prestigeprojekte.

Der ORF ist kein Medienkonzern. WIR FÜR DEN ORF.

Ö1 und FM4 im Funkhaus: Die viel bessere und billigere Lösung.

Dafür treten wir ein. WIR FÜR DEN ORF.

Keine Zerschlagung des ORF. Kein Verkauf und keine Schließung von Sendern.

Qualitätsjournalismus braucht Ressourcen. WIR FÜR DEN ORF.

Kundgebung am Vorabend der Medienenquete der Regierung

Eine breite Allianz aus Organisationen und Einzelpersonen ist am 6.6. bei der Gründungsversammlung der „Öffentlichen Medienenquete“ am Wiener Karlsplatz für die Stärkung der Qualitätsmedien eingetreten und hat begonnen, Österreichs Medienzukunft zu konzipieren. Es gilt zuallererst, einen Umbau des ORF zum willfährigen Instrument der Regierung und generell eine Gleichschaltung von Medien nach ungarischem Muster zu verhindern.

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Wer hat Interesse an der Schwächung / Zerschlagung des ORF?

Naturgemäß wünschen sich etliche private Medieneigentümer eine Schwächung der Konkurrenz. Es gibt aber auch politische Kräfte, die die Kontrolle ihres Tuns durch einen starken öffentlich-rechtlichen Rundfunk gern aus dem Weg hätten.

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„Wir für den ORF“. Nämlich: „Wir ALLE für den ORF.“

Willi Resetarits und Gerhard Ruiss philosophieren über den ORF und die Politik. „Hier ist der ORF. Und dort ist die Politik. (…) Und wir sind genau die dazwischen. An uns sollen sie nicht vorbeikommen.“

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„Kostenlüge“ / Standortfrage und die Verantwortung der Stiftungsrät/innen

Ohne die umstrittenen Neubauten auf dem Küniglberg können rund 80 Millionen Gebührengelder erspart werden! Mit der geplanten Absiedlung von Ö1 / FM4 und dem Teilverkauf des Funkhauses gäbe der ORF eines seiner größten Assets weg.

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Warum es ohne Gebühren nicht geht

Der ORF produziert täglich mehr als 50 Stunden öffentlich-rechtliche Inhalte.
Ohne Gebühren, mit Werbeeinnahmen alleine, kann man dieses Programm nicht finanzieren. Auch für private Medien zahlen wir Presseförderung (aus Steuern). Kultur- und Wissenschaftsförderung wird auch aus unseren Abgaben finanziert.

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Wie der ORF sich selbst schadet

In den letzten Jahren wurden im ORF gravierende Fehler gemacht, die es zu korrigieren gilt, insbesondere im Fernsehen. Mittel müssen ins Programm, nicht in Neubauten u. Ä. fließen.

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